Die Ausstellung zum Club Pinguin ist nun endlich da.
Die Plakate hängen nun in der Winterstraße 20 und können von außen betrachtet werden.

Angefangen haben wir, indem wir dem Club Pinguin einen inoffiziellen Besuch abgestattet haben und von außen ein paar Bilder geschossen haben.
Hierauf suchten wir online nach Informationen zum Club Pinguin. Dies stellte sich als eine größere Hürde als zunächst vermutet heraus. Nur die offiziellen Träger, Stadt, Diakonie und Caritas hatten jeweils einen kleinen Eintrag auf ihrer Webseite.
Deshalb haben wir uns überlegt, mit Angestellten und Teilnehmern des Club Pinguin ein Interview zu führen. Hierfür haben wir zuerst einen Fragenkatalog zusammengestellt und entschieden, welche dieser vielen Fragen uns am wichtigsten erscheinen.
Währenddessen nahmen wir Kontakt mit Club Pinguin auf und legten den Interviewtermin fest und packten den Fragenkatalog in den Anhang.
Das Interview wurde dann bei Club Pinguin vor Ort, unter Corona gerechten Bedingungen abgehalten und ging etwa eine Stunde. Geführt wurde das Interview von drei Teilnehmern des Infozentrums , sowie von Herrn O und Frau T, die Projektleiter des Infozentrums. Interviewt wurde die Chefin, eine Ehrenamtliche sowie zwei Teilnehmer des Club Pinguin.


In diesem Interview wurden viele Dinge besprochen. Darunter auch allgemeinere Themen, z.B. wie sich die Lage um Corona auf psychisch Kranke auswirkt. Zusätzlich wurden noch mehr Bilder von den Räumlichkeiten gemacht.
Außerdem wurde das Angebot, den Club Pinguin mit regelmäßigen Lieferungen aus dem Sozialen Garten zu beliefern, dankend angenommen.


Hier können Sie sich das Interview in Gänze anhören



Nachdem das Interview geführt war, machten wir uns daran, ein Transkript des Interviews zu verfassen. Dies dauerte nahezu zwei Wochen.
Nun, da das Transkript stand, teilten wir auf, wer welche Bereiche übernimmt und arbeiteten dann daran, alle wichtigen Infos heraus zu suchen.

Hier können Sie sich das Transcripts des Interviews durchlesen,
LINK

Zuletzt machten wir uns Gedanken, wie wir die Plakate gestalten wollen. Am Ende entschieden wir uns dazu, die Plakate so simpel wie möglich zu halten, um potentielle Interessenten nicht zu überfordern.
Ähnlich wie unsere Plakate zum Haus Bodelschwingh wurde nun nur das Wichtigste erwähnt und dafür mehr Bilder verwendet, um einen visuellen Eindruck von Club Pinguin zu vermitteln.
An der Eingangstür hängt ein markierter Stadtplan, sowie eine Beschreibung der einfachsten Anfahrtswege aus. Außerdem gibt es noch für die technisch Versierten einen QR Code zu Club Pinguin auf Googlemaps.
Es hängt vor Ort wieder ein markierter Stadtplan aus.  sowie die einfachsten Anfahrtswege.
Außerdem haben wir uns dazu entschieden, den Wochenplan von Club Pinguin ebenfalls aus zu hängen. Diesen aktualisieren wir jede Woche.